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Santa Catarina, Brasilien

Land der Möglichkeiten

 

Santa Catarina entwickelte sich in dezentraler Weise und quasi ohne staatliche Hilfe. Aufgrund des starken kulturellen Erbes der europäischen Einwanderer verwandelte sich das Land in einen der wirtschaftlich und sozial am besten entwickelten Bundesstaaten Brasiliens.

Seine Wirtschaft zeichnete sich immer schon durch eine Vielfalt an Produktionsweisen aus, die Stärke der kleinen und mittleren Familienbetriebe, einen Drang zum Export, die Vitalität des ländlichen Raums, ein enormes touristisches Potential und seine technologisch innovativen Zentren.

Die Bevölkerung verteilte sich stets gleichmäßig - keine einzige Stadt besitzt mehr als fünfhunderttausend Einwohner - und die ländliche Besitzstruktur stürzte sich immer auf die kleinen und mittleren landwirtschaftlichen Betriebe, was die Landflucht in die urbanen Zentren deutlich reduzierte, die sozialen Spannungen gering hielt und den Drang zu wirtschaftlicher Selbständigkeit förderte.

Einige Jahre exzessiver Machtkonzentration und zentralisierter Verwaltung rüttelten an den Fundamenten der Vitalität und Lebenskraft der Menschen Santa Catarinas. Glücklicherweise bemerkten die lebendigen Kräfte der Gesellschaft schnell, dass dies der Berufung des Bundesstaates widersprach, da es Ungleichgewichte hervorrief und Entwicklungsmöglichkeiten beschränkte. Sie wählten daraufhin eine neue, dezentralisierte, ausgeglichene und auf alle ausgerichtete Entwicklungsstrategie.

Zurück auf seinem traditionellen Weg zum Erfolg ist Santa Catarina wieder das Land der Möglichkeiten, voll unterschiedlichster Anreize.

Santa Catarina befindet sich in einer geographisch privilegierten Position innerhalb des Mercosur - auf halbem Weg zwischen den beiden industriellen Zentren des lateinamerikanischen Kontinents, São Paulo und Buenos Aires, und weniger als zwei Flugstunden von den benachbarten Hauptstädten entfernt.

Alle Regionen sind durch gut asphaltierte Straßen miteinander verbunden. Seine drei Häfen (Itajaí, São Francisco do Sul und Imbituba) gehören zu den bestausgestatteten des Landes und erfüllen alle Exportanforderungen (die Produkte Santa Catarinas werden in mehr als 170 geliefert).

Ungefähr 1,6 Millionen Catarinenser, 30% der Einwohner des Bundesstaates, besuchen eine Schule. Darüber hinaus sind 155 Tausend in einer Universität immatrikuliert und noch einmal 24 Tausend in Aufbau- oder Promotionsstudiengängen. Es existieren 15 staatliche Hochschulen, die untereinander durch ein Glasfasernetz verbunden sind, und weitere 48 private Hochschulen, die in über 60 Städten präsent sind.

Der Tourismus ist eine der vielversprechendsten ökonomischen Wachstumsbereiche. Im Sommer bieten 500 km Küste mehr als 500 Strände. Im Winter zieht Schnee in Gebirgen und Hochebenen Touristen aus allen Regionen für einen Urlaub auf dem Land an.

Allein im Informatikbereich besitzt Santa Catarina heute mehr als 600 Firmen, die mehr als 300 Millionen US-Dollar pro Jahr einnehmen und mehr als 6000 Personen beschäftigen.

Santa Catarina ist die Heimat von mehr als 5 Millionen Menschen. Die an die Arbeit als ein Mittel glauben, um glücklicher zu werden. Unternehmer, die diese Ideen teilen, sind willkommen und werden, um im regionalen und globalen Wettbewerb erfolgreich sein zu können, neben der notwendigen Infrastruktur, den Finanzierungsprogrammen und Anreizen zur Ansiedlung oder Ausbau industrieller oder touristischer Firmen, wie Prodec oder Prodetur, auch jegliche mögliche logistische Unterstützung durch den Staat erhalten.

Luiz Henrique da Silveira

Gouverneur von Santa Catarina